PRESSE

BLESS/CECH/SCHAUSBERGER

Die österreichischen Neue Musik- und Avantgarde-Formationen „2 ODD“ und „Bless-Cech-Schausberger“ präsentierten im Kino Ebensee einen charmanten und Neugierde entfachenden Einblick in den gegenwärtigen Stand ihrer pionierhaften Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksformen. Aus der Kombination von Fortschritt und Erneuerung, Harmonie und Dissonanz, eingebettet in sanften Untergrund ergab sich für die Freunde des gehobenen Stils im Kino eine behutsame und erregende Erschließung neuer Empfindungwelten. …. „Bless-Cech-Schausberger“ nahm das Auditorium mit zu einer Zeitschleifenperformance mit den Zutaten Ambient und Jazz, wobei die ausdrucksvolle Stimme von Michaela Schausberger klar dominierte und die Aufmerksamkeit der Zuseher magnetisch anzog…….

Bernhard Feichtinger, Salzkammergut Rundblick, 5.5.2013

 

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STIFTSKONZERTE VIKTRING: SUCHE NACH DER IDENTITÄT

……Den Höhepunkt des Abends lieferte Michaela Schausberger mit „Luna und die Horde“, in der die Sängerin (herausragend: Anna Anderluh) mit einzelnen Buchstaben des Wortes „female“ die musikalische Struktur vorgab….. ….Im Arkadenhof des Stiftes Viktring fanden Improvisation und neue Musik, Text und Komposition, Gesang und Sprache in einer konzentrierten Form zusammen, wie man es selten erlebt. Dieser Aufbruch hat sich gelohnt! PHILIP WALDNER

 

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BLESS/CECH/SCHAUSBERGER
PRESSEMITTEILUNG „IM SALZKAMMERGUT-ZEITUNG“

Ebensee: Neue Musik sprengte alle Grenzen
Auf den Flügeln des Neuen-Musik-Trios „Bless-Cech-Schausberger“ erlebten gestern die etwas elitären Zuschauer im Ebenseer Kino eine Reise durch beständig sich erweiternde neue musikalische Ausdrucksformen klassischer Musik und eine in Sanftheit eingebettete und in sich verschlungenen Ergänzung aus Harmonie und Dramatik, die höchste Ansprüche musikalischer Bedürfnisse erfüllte.
Vom ersten Klangkonstrukt öffnete sich das sofort paralysierte Publikum mit geschärften Sinnen der subtil emotionell ausgewogenen und geistig inspirierenden Choreografie aus Neuer Musik, die musikalische Elemente aller klassischen Klangepochen des 20. Jahrhunderts als Basis umfasste und aufbauend auf diesem Fundus mit neuen Ausdrucksformen und Klangkombination pionierhaft in unerforschte Dimensionen vordrang. Eingebettet in sanften Ambient-Grundlagenspuren und in klassische Orgelmusik, entfaltete der Gitarrist bedachte, geistig erregende und alternative Akkorde und Abläufe, die mit dem zart romantischen und expressiven Gesang alternierten. Die ständig sich steigernden klassischen Kompositionen mündeten in kurze befruchtende, aber dezent eingesetzte und explosive Funken bildende Jazzgebilde, aus denen sich wiederum neue, klassisch-alternative Formen bildeten. Die subtile und ansprechende Ausgewogenheit von Harmonie und Dramatik mit den ultimativ ehrfurchtgebietenden und erregenden Klangstrukturen bildete in ihrer Gesamtheit eine sich ergänzenden und gegenseitig anregende Kombination aus musikalischen Neuschöpfungen, die letztendlich unendlich sanft aushallten, und die Besucher mit einer zarten Erhabenheit und prickelnder Belebtheit entließen.

Text: Bernhard Feichtinger Bilder: Herbert Denzel

 

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FRIEDRICH GULDAS KLÄNGE ALS WEIHNACHTSMÄRCHEN

GMUNDEN. Kinder und klassische Musik – das passt gut zusammen, findet Eva-Maria Kretz. Den Beweis erbringt die Gmundner Musikschullehrerin und Cellistin mit dem Buch „Marias Weihnachtszauber“. Auf der beigelegten CD erklingt Friedrich Guldas „Kleiner Marsch und die Vision“. Die Stimme der Maria singt Michaela Schausberger.

Daniela Toth, Tips Redaktion, 16.12.2014

 

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